30. April 2010 – A Fine Frenzy auf Schloss Heinsheim (Bad Rappenau)

Hier ein paar unbearbeitete Bilder vom wunderschönen Konzert gestern Abend: (weiterlesen…)

23. Mai 2009 – Christina Stürmer in der Festhalle (Karlsruhe-Durlach)

Etwa ein Jahr ist es her, dass ich bei meinem ersten Christina-Stürmer-Konzert war (Bericht). Jenes Konzert war ein gewollt sehr ruhiges Konzert – lautlos eben. Gestern war Christina mit ihrer Band wieder in Karlsruhe, und auch ich war wieder mit dabei. Dieses Mal war es etwas lauter. ;)
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18. Mai 2007 – Juli auf dem Schiffenberg (Gießen)

Es war einfach genial. Genial ist wohl deutlich untertrieben, aber es gibt einfach keine Worte, mit denen man diesen super tollen Tag treffender beschreiben kann. Auf jeden Fall wird er jedem, der dabei war, für immer in Erinnerung bleiben. Und der Tag bestand ja nicht “nur” aus dem Konzert, sondern aus einer ganzen Reihe von schönen Erlebnissen.
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18. September 2008 – A Fine Frenzy im Kurhaus (Baden-Baden)

Gestern war es endlich so weit: Das Konzert von A Fine Frenzy fand im Rahmen des SWR3 New Pop Festivals in Baden-Baden statt. Da an diesem Abend noch zwei weitere Konzerte stattfanden — darunter das von Amy MacDonald (“This is the life”, “Mr. Rock & Roll”) — sollte das Konzert erst um 23 Uhr beginnen. So blieb vorher noch genügend Zeit, um Coco zu treffen, durch die Innenstadt zu schlendern und andere Künstler auf der Videoleinwand zu bestaunen.
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07. Juni 2008 – Juli in der Bergisel Arena (Innsbruck)

“Vielleicht nenn ich das Spaß, und in Wahrheit bin ich süchtig” – nun, eine Juli-Sucht würde ich das nicht nennen, aber eine Art Entzugsgefühl ist es doch, wenn das letzte Konzert schon ein halbes Jahr zurückliegt. Es gab zwar Licht am Ende des Tunnels – aber selbiger schien noch mindestens ein dreiviertel Jahr lang zu sein, da die JULIs erklärt hatten, keine Konzerte in 2008 geben zu wollen, um sich voll auf das Album konzentrieren zu können.

Das änderte sich am 15.5., als im Forum zu lesen war, dass sie doch eine Ausnahme machen wollten und im Rahmen der EM in Innsbruck spielen würden. Innsbruck, das liegt in Österreich und ist nur 300 km von Karlsruhe entfernt, 50 km weniger, als ich zu meinen Eltern fahre. Nun – im Nachhinein fällt mir auf, dass die Anzeige im Forum natürlich Luftlinie meint – mit dem Auto sind es 468 km. Nach einem Blick auf die Bahnseite sah es aber so aus, als wäre das alles zum Einen kostspielig und zum Anderen auch zeitlich so gut wie nicht zu schaffen sein – bei einer Fahrtzeit von 5 bis 7 Stunden.

So war – ähnlich wie im Jahr zuvor bei Gießen – dieser Traum recht schnell schon wieder zerplatzt. Aber schön wäre es ja doch, erst recht in dieser sonst so JULI-freien Zeit. Und wenn wir schon bei Gießen sind, letztendlich hat es ja doch geklappt, und so war es auch hier. Die Fahrt nach München ist nämlich deutlich günstiger und kürzer, und da zufällig Juli in ebendieser Stadt wohnt, war auch die Frage nach einer Übernachtungsmöglichkeit schnell geklärt.
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25. Juli 2007 – Juli im Maximilianpark (Hamm)

Juli in Hamm, die Vorband war Lunik
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23. Januar 2007 – Juli im Palladium (Köln)

So, das war es also, mein allererstes Juli-Konzert überhaupt. Um mal etwas vorweg zugreifen: Es wird wohl mit Sicherheit nicht das letzte gewesen sein. Aber mal ganz von vorn:

Weil erstens alles anders und zweitens als man denkt kommt, haben ein Freund und ich natürlich zuerst mal den Zug verpasst, den wir ursprünglich nehmen wollten. Aber was soll’s, dann halt 10 Minuten später. Ok, nun hatten wir auch den Fußweg von der S-Bahnhaltestelle Keupstraße bis zum Palladium etwas unterschätzt und so kam es, dass wir uns erst um 18:15 in die da schon recht lange Schlange einreihen konnten. Naja, da mussten wir wenigstens nicht so lange in der Kälte stehen. Ab 18:30 wurden wir dann nach und nach ins Palladium gelassen, und nachdem wir endlich unsere Sachen in der Garderobe abgegeben hatten sind wir in die Halle gegangen. Uns war schon klar, dass es mit den ersten paar Reihen wohl nichts werden würde, aber zu unserer Verwunderung haben wir doch noch in etwa der 10. Reihe Platz gefunden, also nur 7 bis 10 Meter von der Bühne entfernt. Wir waren noch nie im Palladium (und auch sehr selten auf Konzerten), und fanden dass es erstaunlich klein war. Kaum vorzustellen, dass da 4000 Leute rein passen sollen. Also warteten wir darauf, dass es endlich los ging und schauten uns so die Leute an, die dort waren. (weiterlesen…)