Moreton Island

Es ist schon 1,5 Wochen her, dass wir auf Moreton Island waren, aber bis jetzt bin ich einfach noch nicht dazu gekommen, die Bilder davon hochzuladen, zu beschriften und freizugeben.

Die Tour begann am frühen Samstagmorgen, wobei der tatsächliche Start sich bereits eine Weile verzögerte. Nach der Fahrt zur und recht weiten Fahrt mit der Fähre kamen wir auf Moreton an, haben noch kurz bei einem Shop gehalten und bekamen dann unsere Zelte zugewiesen. Luxus kann man natürlich nicht erwarten beim Camping, aber es gibt sicher auch bessere Zelte (bzw. Zelte in besserem Zustand). Vor dem spärlichen Mittagessen konnten wir noch in der Blue Lagoon baden. Am kleinen Strand davor sind wir erstmal eingeschlafen, was wohl mit dem frühen Tagesbeginn zusammenhing. Nach dem Essen ging es dann zum Leuchtturm, mit Badestopp am Strand vor Cape Moreton (sehr schön dort!). Der Leuchtturm selbst ist nicht so wahnsinnig spannend, in der Ferne konnte man ein paar Wale erahnen. Auf dem Rückweg zum Camp konnten wir erneut baden. Bei den Wellen waren die Bodyboards sehr praktisch. Abends gab es eine Art Barbecue – allerdings war der Akku für die Stromversorgung leer, so dass die Batterie des Autos bemüht werden musste. Ansonsten war nichts los, sodass wir früh schlafen gegangen sind.

Da die Sonnenuntergänge ja leider über dem Land zu sehen sind, wollten wir versuchen, den Sonnenaufgang zu beobachten. Das frühe Aufstehen hat sich leider nicht gelohnt, da es zu bewölkt am Horizont war. Also haben wir noch 1-2 Stunden schlafen gelegt. Anschließend gab es Frühstück, dann sollte es zum Sandboarding gehen. Gehen hätten wir wirklich fast gemusst, denn die Autobatterie war natürlich leer. Mit Anschieben gelang der Start dann aber doch. Die Düne war direkt am Strand, jedoch wohl nicht mit dem Mount Tempest zu vergleichen. Auch der Rutscherfolg (mit Spanplatte unter dem Bauch) war eher bescheiden.

Anschließend nochmal den Sand abwaschen und Mittagessen. Dem Tourguide war der Zustand des Autos nun zu heikel, daher ging es leider auch nicht mehr zur eigentlich vorgesehenen Schnorchelstelle. Der Ersatzplatz direkt bei der Fährenanlegestelle war nichts besonderes, zu sehen gab es wohl auch nichts. Die Fähre hatte dann auch noch Verspätung, sodass wir später als geplant wieder in Brisbane waren. Dafür habe ich mir dann auf dem Heimweg noch einen leckeren Fruchtsaftmix gegönnt. :)

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